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AUFLÖSUNG des DNV
Der Vorstand veröffentlichte am 30.06.2026 diese Nachricht:
"Die Mitglieder des Deutschen Nautischen Vereins haben heute, am 30.06.2026 im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung die Auflösung des Dachverbandes zum 30.09.2026 beschlossen. Dem vorausgegangen war eine intensive Debatte um die zukünftige Ausrichtung des Vereins bei der im Rahmen einer Task Force mehrheitlich die Beendigung der fast 160jährigen Tradition empfohlen worden war. Vorstand und Beirat haben die Sitzung entsprechend vorbereitet.
Maßgeblich dafür sind die folgenden Darstellungen des Vorstandes:
Immer stärker auftretende Konkurrenzorganisationen mit deren Veranstaltungen und Themensetzungen, ein schleichender, aber stetiger Bedeutungsschwund im Hinblick auf fachliche Positionen, unsere insgesamt zurückgehende und zugleich alternde Mitgliederschaft, die Auflösungen und Kündigungen einzelner Vereine und nicht zuletzt die generell geringer werdende Bereitschaft zur Erfüllung der ehrenamtlichen Tätigkeiten sind allesamt klare Zeichen. Sie zeigen zugleich auf, dass diese Ereignisse und Entwicklungen vielfältig und kein spezifisches Ergebnis der jüngeren Zeit sind, sondern sich vielmehr über Jahre hinweg abgezeichnet haben. Es ist deshalb an der Zeit, die Realität anzuerkennen, auch wenn dies angesichts der langen, über weite Strecken sehr erfolgreichen Geschichte des Deutschen Nautischen Vereins schwerfällt."
Für Medienanfragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des DNV
Palmaille 29
22767 Hamburg
info@dnvev.de
Bemerkungen:
Der deutsche Nautische Verein macht es ver.di nach und erklärt die Seeschiffahrt für deutsche Staatsbürger als bedeutungslos. Bleibt noch der Klub der älteren weißen Männer im VDKS, die ebenso langsam aussterben, aber imminent an der jetzigen Situation ihre Mitschuld tragen, sich als KAPITÄN ausgaben um Kompetenz vorzutäuschen, aber kaum als 2. Offizier vor vielen Jahren einmal an Bord waren. Sie haben und konnten sich an Bord nie weiter entwickeln, aufsteigen, Erfahrungen sammeln, meinten aber, das Leben und die Arbeit an Bord so zu verändern, wie sie es sich vorstellten, so ist es nun gekommen. Und nun übernehmen die Herren und Damen keine Verantwortung dafür, verlassen das sinkende Schiff!
So wie an Bord, mitfahren only, ist nun endlich vorbei.
Und einige von denen waren nicht nur ehrenamtlich unterwegs, nein, sie nahmen und nehmen Geschäftsführerposten ein und lassen sich Auslagen und Reisen zu Themen der Seefahrt gut belohnen, inkl. Unterkunft und Verpflegung sowie Wichtigkeit.
Und diese Herrschaften bildeten eine Art Seilschaft mit wenig Kompetenz, bildeten aber eine Lobby für jede Regierung in BERLIN! Wundern sich jetzt, dass es andere Clubs gibt, die kompetenter sein sollen? Woher nehmen die denn die Kompetenz wenn gar keine mehr aus der Schifffahrt heraus zur Verfügung steht?
Hier werden Ausreden veröffentlicht, selbstkritisch waren die Herren und Damen noch nie. Fehler zugeben...bloß nicht.
Ganz gelaufen im Sinne des VDR all die Jahre!
Ein einfaches Muster klar zu erkennen.
Bravo, gut gemacht, Ziel erreicht!
Es war einmal......
Siehe dazu: SEILSCHAFTEN (Hauptseite)
und
Stiftung Schifffahrtsstandort Deutschland
unter
(Vorstände und Beiräte und Mitglieder)
Da sieht man immer wieder dieselben handelnden Personen, die für den Rückbau des maritimen Know How´s verantwortlich sind.
Ein Netzwerk der Nieten im Nadelstreifen!
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